Sozialarbeit an Schulen (SaS)

Ende 2006 strebte die Stadt Aßlar in Zusammenarbeit mit der Alexander-von-Humboldt-Schule eine Kooperation mit dem Lahn-Dill-Kreis und der ‚kreuznacher diakonie’ an.

Eine Mitarbeitern der "kreuznacher diakonie" ist dort seit April 2006 eingesetzt und hat den Auftrag abgleitende und auffällige Schüler wieder in den Schulalltag zu integrieren. Die Zielgruppe zeichnet sich durch plötzlichen Leistungsabfall, selbst- bzw. fremdschädigendes Verhalten oder durch sonstige Auffälligkeiten aus.

 

Seit dem 19.08.2013 ist die Stelle mit der Sozialarbeiterin Andrea Röhrsheim-Lauber besetzt. Sie war zuvor über acht Jahre als Jugendpflegerin einer Stadt im Landkreis Gießen beschäftigt und bringt viel Erfahrung mit.

 

Ziel der Sozialarbeit an Schule ist es, Schülerinnen und Schüler in individuellen Krisensituationen, Notlagen sowie sozialen Problemlagen zu unterstützen und/oder mit gruppenpädagogischen Methoden das soziale Zusammenleben und die Integration benachteiligter junger Menschen in der Schule zu verbessern.

Die Mitarbeiter sind während der Schulzeit in der Regel  montags bis  donnerstags,  täglich  von 10 bis 14 Uhr als Ansprechpartner für Schüler / Schülerinnen, Eltern oder Lehrer / Lehrerinnen, vor Ort.


Andrea Röhrsheim-Lauber
Mitarbeiterin der "kreuznacher diakonie" im Kooperationsprojekt Sozialarbeit an Schulen
Tel.: 06441 985128 a.roehrsheim-lauber@avh-asslar.de

Karl-Heinz Sames
Stadtjugendpfleger, Dipl.-Sozialpädagoge, Dipl.-Sozialarbeiter, Anti-Aggressivitätstrainer AAT® (ISS)
Tel.: 06441 209882 karl-heinz.sames@kontakt-asslar.de